Zur Optimierung der ottomotorischen Verbrennung leistet die Direkteinspritzung
(DI) einen enormen Beitrag. Mit ihr lassen sich dringend benötigte Potentiale erschließen,
insbesondere, um die HC-, CO-, und CO2-Emissionen zu mindern. Im Vergleich zur Einspritzung in den
Ansaugkanal mit externer Gemischbildung bietet die Direkt-einspritzung die steuer- und
regeltechnische Entkoppelung des Frischluftzustroms von der Kraftstoffzumessung. Gleichzeitig
bewirkt der hohe Einspritzdruck von bis zu 20 MPa eine verbesserte Zerstäubung und damit eine
homogenere Gemischaufbereitung.
Eine zentrale Rolle im DI-System spielt der Hochdruckinjektor, dessen komplette Auslegung -
von den Werkstoffen und Schweißverfahren bis zur Spraybildung und zum Motoreinsatz - eine große
Herausforderung darstellt.
BERATA hat bei einem renommierten deutschen Automobilhersteller die Verantwortung für die
Entwicklung von Drallinjektoren und Mehrlochinjektoren übernommen. Die enge Zusammenarbeit mit
diversen Abteilungen des Kunden sowie mit der Entwicklungsgruppe des Zulieferers und die
mehrjährige Erfahrung des BERATA-Projektleiters im Automotivebereich haben zum Erfolg des Projektes
beigetragen.
